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Anneke.

Wenn nach dem Kinofilm die Damentoilette unverhältnismäßig lang ist, geht man ganz klar ein paar Straßen weiter ins eigene Café. Wenn man dann noch die Kamera parat hat und das letzte Fünkchen Abendlicht ein paar Fotos zulässt, nutzt man die leere Location und das große Fenster im Eingangsbereich natürlich für ein spontanes Shooting.

All das ist genau so Ende April während meines Kiel-Aufenthaltes bei Anneke passiert. Einer wundervollen Person, der ich zum ersten Mal im Jahr 2010 im Zuge meiner Ausbildung begegnet bin. Es folgten lange Spaziergänge und inspirierende, aufbauende Gespräche über Gott und die Welt. So manches Mal haben wir dabei die Zeit und auch den Weg zurück durch den Wald vergessen. Letztlich sind wir doch immer angekommen und haben zurückgefunden: zu unseren Wurzeln, unseren Wünschen und zu dem, was gut für uns und unsere Seele ist. In letzterem bist du, herzallerliebste Anneke, mir nun etwas voraus. Doch ich bin mir sicher, was nicht ist, wird auf jedenfall ganz bald und unbedingt was werden.

Liebe Anneke, ich bin immer wieder froh, dich getroffen zu haben. Denn auch wenn der Grund dafür nicht mehr ganz unseren Vorstellungen entspricht, so sind es letztlich die tollen Begegnungen und Erfahrungen, die wir dadurch sammeln konnten. Und dafür bin ich dankbar.

Und nun genießt den Anblick dieser tollen, zauberhaft und einzigartig starken Frau.

 

 

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