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Teneriffa.

 

Wenn man im Januar die Flip Flops in die Hand nimmt, um den schwarzen Lavasand unter den Füßen zu spüren, die T-Shirts und Kleider aus dem Koffer hervorkramt, die Sonnenbrille den ganzen Tag auf der Nase hat und den Atlantik im Ohr rauschen hört, dann hat man just in diesem Moment seine Flugangst erfolgreich besiegt und den nasskalten Winter in Deutschland gegen das sommerliche Teneriffa eingetauscht.

Eine ganze Woche lang:  habe ich Salzwasser geschluckt, den Duft von Sonnencreme auf der Haut gehabt, die einzigartige Flora der Kanaren bestaunt, einen 3700m hohen Vulkan erklommen und eine Marslandschaft besucht, die neuste spanische Mode geshoppt,  die Masca-Schlucht durchwandert, bin Serpentinstraßen hoch und runtergefahren, habe mich an pastellfarbenen Sonnenuntergängen ergötzt und mich von Palmenblättern beschatten lassen, habe Papayas und Bananen in rauen Mengen konsumiert, eine ganze Speicherkarte + drei analoge Filme verknipst und letztlich 25 Grad Außentemperatur genoßen. Und wisst ihr was: Es war mehr als  traumhaft.

Doch seht und vor allem spürt es selbst.

( Im ersten Teil findet ihr die digitalen Reisefotos von mir, im letzten Teil hingegen die analogen Fotos. )

 

 

 

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1 Comment

  • Reply Deniz

    Ich glaub Teneriffa sah nie schöner aus!

    2016/02/15 at 22:44
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